Ein Patient bricht im Wartezimmer zusammen. Nach einer Injektion entwickelt eine Patientin Atemnot. In solchen Momenten müssen medizinische Maßnahmen und die Zusammenarbeit im Team ineinandergreifen. Ein gutes Notfalltraining für die Arztpraxis übt deshalb beides: die Versorgung und den gemeinsamen Ablauf bis zur Übergabe an den Rettungsdienst.
Kurzantwort: Diese Bereiche gehören zum Trainingskern:
- Strukturiertes Erkennen und Versorgen nach ABCDE
- Reanimation und AED
- Grundlegendes Atemwegsmanagement
- Anaphylaxie und akute Atemnot
- Starke Blutungen und Schock
- Ausgewählte neurologische Notfälle
- Teamkommunikation und strukturierte Übergabe
Welche Szenarien vertieft werden, richtet sich nach Patientengruppen, Leistungen und Ausstattung der Praxis. Klare Rollen, Materialkenntnis, Kommunikation und Übergabe gehören in jede Übung.

Welche Szenarien passen zu Ihrer Praxis?
Ein gemeinsamer Kern ist sinnvoll; eine identische Themenliste für jede Fachrichtung reicht jedoch nicht. Eine Praxis mit Kindern benötigt andere Ergänzungen als eine Praxis mit überwiegend älteren Menschen. Impfungen, Infusionen, kleinere Eingriffe oder Sedierungen verändern ebenfalls das Risikoprofil.
Die Qualitätsmanagement-Richtlinie des G-BA verlangt im Anwendungsbereich Notfallmanagement eine zum Patienten- und Leistungsspektrum passende Ausstattung und Kompetenz. Regelmäßiges Training soll diese Kompetenz erhalten; Beschäftigte müssen Notfälle erkennen und entsprechend handeln können. Die Regelung nennt hier weder einen einheitlichen Jahresabstand noch eine für alle Praxen identische Geräteliste. Grundlage ist Teil A § 4 Absatz 2, aktuelle Fassung in Kraft seit 20.08.2026. [1]
Für die Trainingsplanung: Wählen Sie wenige vollständige Fälle. Beispielsweise einen Kollaps mit Reanimation, eine Anaphylaxie und einen Fall passend zur Fachrichtung. Thoraxschmerz, Hypoglykämie oder Kindernotfälle können ergänzen. Diese Auswahl ist ein Planungsvorschlag, keine abschließende Pflichtliste.
Notfälle erkennen und nach ABCDE handeln
Das Team soll eine bedrohliche Veränderung bemerken, Hilfe organisieren und lebensrettende Maßnahmen beginnen, bevor die genaue Diagnose feststeht. Das ABCDE-Schema gibt der Beurteilung eine Reihenfolge:
- A – Airway: Sind die Atemwege frei?
- B – Breathing: Wie atmet die Person, und ist die Atmung ausreichend?
- C – Circulation: Gibt es Hinweise auf eine Kreislaufstörung oder starke Blutung?
- D – Disability: Wie sind Bewusstsein und neurologischer Zustand? Ist beispielsweise eine Blutzuckermessung angezeigt?
- E – Exposure: Welche weiteren Befunde sind relevant, unter Wahrung von Wärme und Intimsphäre?
Lebensbedrohliche Probleme werden sofort behandelt; nach Maßnahmen wird erneut beurteilt. Eine massive Blutung oder ein vermuteter Kreislaufstillstand wartet nicht auf das vollständige Schema. Bei fehlender Reaktion wird sofort Hilfe einschließlich 112 organisiert. Fehlende oder nicht normale Atmung erfordert unverzügliche Reanimation. [2, 3]
Übungsauftrag: Ein Teammitglied meldet eine Verschlechterung. Die anderen reagieren mit klaren Aufgaben. Beobachtet wird, ob Alarmierung und Versorgung parallel beginnen und neue Befunde an die Teamleitung gelangen.
Reanimation und AED: die ersten Minuten zusammen üben
Bei Erwachsenen gehören hochwertige Thoraxkompressionen, Beatmung und der frühe AED-Einsatz zum Kern. Geübt werden 100–120 Kompressionen pro Minute, 5–6 cm Tiefe, vollständige Entlastung und möglichst kurze Unterbrechungen. Im Basisablauf mit Beatmung gilt 30:2. Schnappatmung ist keine normale Atmung. [3]
Das Training beginnt am Fundort: Wer startet die Kompressionen, wer alarmiert, wer bringt AED und Notfallkoffer? Elektroden werden nach Geräteabbildung angebracht. Während Analyse und Schockabgabe berührt niemand die Person; anschließend folgt das Team den AED-Anweisungen und setzt die Reanimation zügig fort. [3]
Sinnvolle Beobachtungspunkte sind der tatsächliche Weg zum AED, die erreichbare Position am Patienten und der Wechsel der komprimierenden Person mit wenig Unterbrechung. Das Team sollte auch eine geringere Personalbesetzung durchspielen. Ein Ablauf, der fünf Personen voraussetzt, hilft wenig, wenn tatsächlich nur drei verfügbar sind.
Atemwegsmanagement: wirksame Basismaßnahmen zuerst
Im Training zählen das Öffnen und Freihalten der Atemwege sowie wirksame Beatmung. Bei der Beutel-Masken-Beatmung werden Maskensitz, Atemwegsposition und sichtbare Brustkorbbewegung geprüft. Die Zwei-Personen-Technik kann helfen: Eine Person hält Maske und Atemweg, eine zweite bedient den Beutel. Übermäßige Beatmung ist zu vermeiden. [4]
Guedel- oder Wendl-Tubus sowie supraglottische Atemwege werden nur passend zu Indikation, Qualifikation und vereinbartem Vorgehen einbezogen. Das Training muss Anwendung, Grenzen und das Erkennen einer unwirksamen Beatmung abdecken.
Wie ist i-gel einzuordnen? Die ERC-Leitlinie 2025 zur erweiterten Reanimation Erwachsener bevorzugt beim Einsatz eines supraglottischen Atemwegs i-gel gegenüber einem Larynxtubus. Das ist eine konkrete Empfehlung innerhalb des Atemwegsmanagements bei Reanimation. Sie bedeutet nicht, dass jede Arztpraxis einen i-gel vorhalten muss. Entscheidend bleiben passende Ausstattung, sichere Anwendung und ausreichende Übung. Funktioniert die Basisbeatmung, ist ein komplexeres Verfahren nicht automatisch besser. [4]

Anaphylaxie und akute Atemnot
Anaphylaxie: erkennen, alarmieren, Adrenalin organisieren
Plötzlich auftretende Atemwegs-, Atem- oder Kreislaufprobleme nach einem möglichen Auslöser müssen an eine Anaphylaxie denken lassen. Hautveränderungen können fehlen. Intramuskuläres Adrenalin ist das Medikament der ersten Wahl; Antihistaminika oder Kortikosteroide dürfen seine Gabe nicht verzögern. [5, 6]
Das Team übt 112-Alarmierung, ärztliche Beurteilung, Zugriff auf die tatsächlich vorhandene Adrenalin-Zubereitung und die sichere Vorbereitung nach dem abgestimmten Notfallplan. Präparat, Konzentration, Dosis und Applikationsweg müssen eindeutig sein. Individuelle Dosierungstabellen ersetzen diese Vorbereitung nicht.
Die Lagerung richtet sich nach Atem- und Kreislaufsituation; die betroffene Person soll nicht aufstehen oder umhergehen. Überwachung und wiederholte Beurteilung laufen bis zur Übergabe weiter. Auch nach Besserung ist eine angemessene weitere medizinische Überwachung erforderlich. Auslöser, Beschwerden, Medikamente, Uhrzeiten und Wirkung werden dokumentiert. [5, 6]
Akute Atemnot: Verschlechterung früh wahrnehmen
Ein Asthmaanfall eignet sich als Trainingsfall. Sprechprobleme, zunehmende Erschöpfung oder Bewusstseinsveränderungen sind Warnzeichen; nachlassende Atemgeräusche sind nicht automatisch eine Besserung. Das Team übt Einschätzung, frühe Alarmierung bei schwerem Verlauf, geeignete Positionierung und die Vorbereitung der ärztlich angeordneten Inhalation. [7]
Sauerstoff, Messgeräte und Inhalationshilfen müssen zur vorhandenen Ausstattung und zum Behandlungsplan passen. Trainiert wird auch die Rückmeldung, wenn eine Maßnahme nicht wirkt. Atemnot darf dabei nicht vorschnell als Asthma eingeordnet werden: Eine allergische Reaktion oder andere akute Erkrankung kann ähnlich beginnen.
Blutung, Schock und neurologische Notfälle
Starke Blutung und Schock
Bei lebensbedrohlicher äußerer Blutung sind sofortiger direkter Druck und frühe Alarmierung entscheidend. Ein Druckverband kann eine kontrollierte Blutung sichern. Bei nicht durch direkten Druck beherrschbarer lebensbedrohlicher Extremitätenblutung kommt ein Tourniquet infrage; dafür braucht es sichere Anwendung und ein passendes Trainingskonzept. [2]
Üben Sie Materialzugriff, Blutstillung und erneute Kontrolle. Blässe, kalte Haut, Kreislaufschwäche oder verändertes Bewusstsein können auf eine schwere Kreislaufstörung hinweisen. Entscheidend sind der Gesamtzustand und sein Verlauf, nicht ein einzelner Messwert. Parallel werden Wärme erhalten und die Übergabe vorbereitet. [2]
Schlaganfall, Krampfanfall und Bewusstseinsstörung
Beim Schlaganfallverdacht helfen plötzlich auftretende Auffälligkeiten von Gesicht, Armbewegung oder Sprache, die Dringlichkeit zu erkennen. FAST ist eine Erkennungshilfe, schließt bei unauffälligem Ergebnis aber nicht jeden Schlaganfall aus. Trainiert werden sofortige Alarmierung und die Erfassung des Symptombeginns beziehungsweise des letzten sicher unauffälligen Zeitpunkts. [2]
Beim Krampfanfall sind Verletzungsschutz, Zeitmessung und Beobachtung wichtig. Die Person wird nicht festgehalten; es werden keine Gegenstände in den Mund gesteckt. Anhaltende oder wiederholte Anfälle, Atemprobleme und fehlende Erholung erfordern rasche Hilfe. Nach dem Krampfen werden Reaktion und Atmung geprüft. Ein Kreislaufstillstand kann anfangs ebenfalls krampfartige Bewegungen verursachen. [3, 8]
Bei Bewusstseinsstörung wird der ABCDE-Ablauf einschließlich möglicher Ursachen wie Hypoglykämie geübt. Messung und Diagnostik dürfen notwendige Sofortmaßnahmen nicht verzögern. Ein gemeinsames Szenario kann zeigen, ob Betreuung, Blutzuckermessung, Alarmierung und Materialvorbereitung sinnvoll verteilt sind.
Team Resource Management: klare Rollen und Kommunikation
Theorie erklärt eine Maßnahme. Erst die gemeinsame Übung zeigt, ob jemand den Auftrag gehört hat, das Material findet und eine Verschlechterung weitergibt. Aktuelle Ausbildungsempfehlungen beziehen Teamkompetenzen ausdrücklich ein. Führung, Aufgabenverteilung, verständliche Kommunikation und geordnete Übergaben lassen sich gemeinsam üben. [9, 10]
Rollen und Führung sichtbar machen
Die Teamleitung benennt die Prioritäten und behält den Überblick. Aufgaben gehen an konkrete Personen. Alle dürfen Probleme und Bedenken deutlich ansprechen. Bei Überlastung wird Unterstützung organisiert; bei knapper Besetzung müssen Aufgaben priorisiert und bei Bedarf neu verteilt werden. [10]
Rollenverteilung im Notfall
Für die eigene Praxis sollten diese Fragen beantwortet und praktisch erprobt werden:
- Wer übernimmt die Führung und wer vertritt diese Person?
- Wer ruft 112 und nennt Praxisadresse, Zugang und Notfallsituation?
- Wer holt Notfallkoffer und AED?
- Wer führt welche Maßnahme durch?
- Wer dokumentiert Befunde, Maßnahmen und Uhrzeiten?
- Wer öffnet Türen und empfängt den Rettungsdienst, sobald dafür jemand verfügbar ist?
- Weiß das gesamte Team, wo welches Material liegt und wie es eingesetzt wird?
Closed-Loop-Kommunikation praktisch einsetzen
Ein Auftrag wird direkt adressiert, bestätigt und nach Ausführung zurückgemeldet. Zum Beispiel im Training:
„Lena, ruf 112 und melde eine Reanimation in unserer Praxis.“
„Ich rufe 112 und melde die Reanimation.“
„112 ist verständigt, der Rettungsdienst kommt.“
Solche Rückmeldungen schaffen ein gemeinsames Lagebild. Die Leitung weiß, was erledigt ist. Ebenso wichtig ist eine Meldung wie: „Der AED ist nicht am vorgesehenen Platz.“ Dadurch kann das Team reagieren, während die Versorgung weiterläuft. [10]
Die Übergabe an den Rettungsdienst gehört zum Training
Eine kurze, geordnete Übergabe erleichtert den Anschluss an die bisherige Versorgung. Ein einfaches Schema genügt: Situation – Verlauf – Befunde – Maßnahmen – Hintergrund. Die konkrete Form sollte zum Team passen; ihre Anwendung lässt sich in der Simulation üben. [10]
Bereiten Sie folgende Informationen vor:
- Anlass und Ausgangssituation: Was ist passiert, bei wem?
- Zeitlicher Verlauf: Beginn, Verschlechterung, gegebenenfalls letzter unauffälliger Zeitpunkt.
- Relevante Befunde und ihre Entwicklung.
- Durchgeführte Maßnahmen und beobachtete Wirkung.
- Medikamente mit Name, Dosis, Applikationsweg und Uhrzeit.
- Wichtige Vorerkrankungen, Allergien und Dauermedikation, soweit bekannt.
Eine Person spricht; andere ergänzen gezielt. Unbekanntes wird als unbekannt benannt. Notwendige Maßnahmen laufen währenddessen weiter. Für ein Trainingsszenario genügt eine fiktive Patientenakte – echte Patientendaten sind dafür nicht erforderlich.
Realistisch und regelmäßig trainieren
Ein Training in den eigenen Räumen kann Wege, Platzprobleme und Materialfragen sichtbar machen. Wiederholte kurze Übungen ergänzen ein ausführlicheres Teamtraining. Simulation, Rückmeldung und Nachbesprechung sind zentrale Bausteine wirksamer Reanimationsausbildung. [9]
Übungsszenario: Im Wartebereich reagiert eine Person nicht mehr und atmet nicht normal. Das Team beginnt mit seinem Notfallablauf. Im Anschluss wird besprochen: War 112 verständigt? Kam der AED ohne Suche an? Waren Aufgaben eindeutig? Wurden Probleme ausgesprochen? Welche Informationen erhielt der Rettungsdienst?
Halten Sie wenige konkrete Verbesserungen fest, jeweils mit Zuständigkeit und Termin. Anschließend wird der schwierige Abschnitt erneut geübt. Einen Notfallkoffer lediglich zu zeigen, beantwortet noch nicht, ob ihn das Team unter Zeitdruck bedienen kann.
Eine mögliche Organisation sind kurze Übungen im Team zwischen umfassenderen Trainings. Das Intervall wird nach Risiko, Personalwechsel, Erfahrung und beobachtetem Bedarf festgelegt. Eine allgemein verbindliche Jahresfrist lässt sich aus dem genannten Abschnitt der QM-Richtlinie nicht ableiten. [1]
Notfalltraining mit PulsRetter®
PulsRetter® bietet praxisnahe Notfalltrainings für Arztpraxen in Vlotho, Bad Oeynhausen, Herford, Minden und der umliegenden Region an. Gemeinsam werden Schwerpunkte passend zu Fachrichtung, Team, Vorkenntnissen und Ausstattung vereinbart. Ein gutes Training verbindet medizinische Abläufe mit den tatsächlichen Räumen, Materialien und Rollen Ihrer Praxis.
Für die Abstimmung helfen Angaben zum Praxisprofil, zur Teamgröße und zu Situationen, die Sie gezielt üben möchten. Ein Training in Ihren Praxisräumen ist nach Absprache möglich.
Häufige Fragen
Welche Notfälle sollte eine Arztpraxis trainieren?
Ein sinnvoller Kern umfasst Reanimation und AED, Atemwegsprobleme, Anaphylaxie, akute Atemnot, Blutung und Schock sowie ausgewählte neurologische Notfälle. ABCDE, Alarmierung, Rollen und Übergabe werden fallübergreifend geübt. Ergänzungen richten sich nach dem Praxisprofil.
Wie oft sollte ein Praxisteam Notfälle üben?
Regelmäßig und so, dass die Fähigkeiten erhalten bleiben. Die QM-Richtlinie nennt im Abschnitt Notfallmanagement keinen pauschalen Jahresabstand. Kurze Wiederholungen können umfassendere Trainings ergänzen; Personalwechsel, neue Geräte oder erkennbare Unsicherheiten sind zusätzliche Übungsanlässe. [1, 9]
Sollte das Training in den eigenen Praxisräumen stattfinden?
Das kann sinnvoll sein, weil Laufwege, Zugänge, Platzverhältnisse und Materiallagerung Teil der Übung werden. Entscheidend sind geeignete Bedingungen und klare Lernziele. Ein externer Trainingsort kann ebenfalls nützlich sein, wenn der Transfer in die Praxis anschließend geübt wird.
Sollten Ärztinnen, Ärzte und MFA gemeinsam trainieren?
Ja, die Personen, die einen Notfall gemeinsam versorgen, sollten auch gemeinsam üben. So lassen sich medizinische Maßnahmen und organisatorische Aufgaben aufeinander abstimmen. Verantwortlichkeiten und Qualifikationsgrenzen bleiben dabei bestehen. [9, 10]
Können Fortbildungspunkte vergeben werden?
Eine Anerkennung als ärztliche Fortbildung kann je nach Veranstaltung bei der zuständigen Ärztekammer beantragt werden. Über Anerkennung und Punktzahl entscheidet die zuständige Ärztekammer. Eine automatische Anerkennung ist damit nicht verbunden. [11]
Autor und Einordnung
Samuel Nicolas Schindler
Notfallsanitäter und Gründer von PulsRetter®. Mehr über PulsRetter® und das Team.
Überblick zur Trainingsplanung für Praxisteams; kein vollständiger Behandlungsalgorithmus.
Quellen und weiterführende Informationen
Quellen abgerufen am 11.09.2026.
- G-BA: Qualitätsmanagement-Richtlinie, geändert am 18.06.2026, in Kraft seit 20.08.2026; Teil A § 4 Absatz 2, Notfallmanagement, PDF-Seite 8. Aktuelle PDF-Fassung.
- ERC: Guidelines 2025: First Aid, Resuscitation 215, 110752; strukturierte Einschätzung, Schlaganfallerkennung und Blutstillung.
- Resuscitation Council UK: Adult basic life support Guidelines 2025, veröffentlicht 27.10.2025; Erkennen des Kreislaufstillstands, CPR und AED. Britische Notrufnummern sind im Artikel auf Deutschland, 112, übertragen.
- ERC: Guidelines 2025: Adult Advanced Life Support, Resuscitation 215, 110769; insbesondere „Airway and ventilation“, PDF-Seite 8, sowie „Airway management“, PDF-Seiten 24–26.
- ERC: Guidelines 2025: Special Circumstances in Resuscitation, Resuscitation 215, 110753; Anaphylaxie, insbesondere PDF-Seiten 15–16.
- Resuscitation Council UK: Emergency treatment of anaphylactic reactions, Leitlinie Mai 2021, am Abrufdatum weiterhin als aktuelle Fassung auf der offiziellen Quellenseite geführt; ergänzend zu ERC 2025.
- NVL-Programm: Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma, Version 5, veröffentlicht 23.08.2024, gültig bis 14.08.2029; Kapitel 7, Asthmaanfall bei Erwachsenen. Langfassung im AWMF-Register.
- IQWiG: Was tun, wenn jemand einen epileptischen Anfall hat?, aktualisiert 05.04.2023; institutionelle Gesundheitsinformation zu Verletzungsschutz, Beobachtung und Alarmierung.
- Resuscitation Council UK: Education Guidelines 2025, veröffentlicht 27.10.2025; wiederholtes Lernen, Simulation, Teamtraining und Nachbesprechung.
- Resuscitation Council UK: Non-technical skills in resuscitation, offizielles ALS-Lernmaterial, Copyright 2013; für aktuelle Ausbildungsprinzipien zusätzlich Quelle 9; ergänzende Grundlage zur Teamkommunikation.
- Bundesärztekammer: Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung, 5. überarbeitete Auflage vom 20.11.2025; Anerkennungsverfahren und Zuständigkeit der Ärztekammern.


